Mittwoch, 28. Dezember 2016

DER HAUSKATER


Rückschau auf ein Katzen-Jahr



Dienstag, 27. Dezember 2016

RÜCKLICK AUF EIN *SELTSAMES* JAHR



Eigentlich gehöre ich nicht zu jenen, die nach einem Jahr, das sich dem Ende nähert, um jeden Preis das Bedürfnis haben, Bilanz zu ziehen. Wenn ich mich wohl und ganz in meiner Mitte fühle, genügt mir das. Es ist schließlich ein untrügliches Zeichen dafür, dass es mir gut geht - gut gehen muss, sonst würde ich mich wohl anders fühlen. Vielleicht gehöre ich aber auch nur zu den Glücklichen, die sich von Rückschlägen und Niederlagen, wenn sie nicht allzu heftig ausfallen, nicht entmutigen lassen. Es geht schließlich immer weiter, wie es so schön heißt. Und da ist ja auch tatsächlich was Wahres dran. Dennoch geht natürlich auch an mir nicht alles spurlos vorüber, vor allem nicht, wenn es um Schicksalsschläge geht, von denen Menschen betroffen sind, die mir nahe stehen.

Interessanterweise habe ich bislang noch keinen getroffen, der angesichts dessen, wie dieses Jahr für ihn gelaufen ist, nicht etwas zu bedauern, zu betrauern, zu bejammern oder zu beklagen hätte. Keinen, der nicht leise vor sich  hin fluchend sich fragte, wann endlich man mit 2016 abschließen und in ein besseres neues Jahr starten kann. Den meisten reicht es. Sie fühlen sich ausgelaugt, ausgepowert,  niedergeschlagen und sehnen sich vor allem nach stillem Rückzug und einer erholsamen Auszeit. Die Gründe für dieses Ausgepowert-sein liegen meist im beruflichen, oft aber auch im gesundheitlichen Bereich. Mancher spürt einfach, dass er *an Grenzen* stößt und einfach nicht mehr kann. Dazu kommen oft genug auch noch familiäre oder finanzielle Probleme. Firmen gingen Pleite, der Arbeitsplatz verloren, es gab Mobbing im Job, Trennungen, Scheidungskriege, unerwartete Diagnosen, die ein gesundheitliches Problem an den Tag brachten und auf einen Schlag die ganze Lebenssituation veränderten. Und manchmal war es einfach nur der anstrengende Alltag mit Kindern, wie ihn berufstätige Eltern heute meistern müssen, der kaum noch Atem ließ zum zwischenzeitlichen Auftanken. 

Es wird sehr viel geleistet von Menschen. Meist mehr, als sich der Einzelne bewusst macht. Am Ende seiner mentalen Kräfte angekommen, bemerken es die meisten leider gar nicht mehr. Vielmehr haben sie das Gefühl, immer noch nicht genug getan zu haben. Woher das kommt, sollten sich die Verantwortlichen mal fragen.Vor allem in der Berufswelt weht der Wind immer rauer. Für weniger Geld immer mehr zu tun müssen und jederzeit ersetzbar zu sein ist ein Faktum, das nicht gerade dazu angetan ist, den Menschen das Gefühl zu geben, dass sich der erhöhte Einsatz auch wirklich lohnt. Leistung wird nicht in dem Maß gewürdigt, wie das nötigt wäre, um die Einsatzfreude wach zu halten. Resignation greift immer mehr um sich. Bei den Älteren, weil sie ab einem bestimmten Alter um ihren Arbeitsplatz fürchten, bei den Jüngeren, weil es immer schwieriger wird, überhaupt eine *Festanstellung* zu finden. Nur freier Mitarbeiter zu sein - eine Situation in der man sich mit wenig Geld auch noch selbst versichern und versteuern muss - und im Fall der Arbeitslosigkeit durch alle sozialen Netzte fällt, ist mittlerweile an der Tagesordnung. Der tröstliche Satz *Lass dich nicht unterkriegen* reicht auch längst nicht mehr aus, um Betroffenen Mut zu machen.Letztlich ist es auch nur dem Familienzusammenhalt zu danken, dass man - so es ganz bitter kommt - mit seinen Problemen nicht allein da steht. Das hat bei vielen, die ich kenne dazu geführt, sich mehr und mehr aus allem auszuklicken und stattdessen dem Privatleben den Vorzug zu geben.

Es war ein hartes Jahr, sagen die meisten. Ein verflixtes Jahr, in dem alles anders gelaufen ist als erwartet. Dazu die vielen *Bad News* aus Europa und dem Rest der Welt. All die Dinge, die sich vor unseren Augen ereignet haben, die wir mehr oder weniger nur sprachlos mit ansehen mussten. Mit denen zu fühlen, die völlig schuldlos zu Opfern wurden. Dazu die Erkenntnis, dass es Politikern zuweilen auch am nötigen Weitblick fehlt - den man in diesem Beruf doch auch einfach haben müsste, wie ich glaube - all das ist wohl nicht grad dazu angetan, sich sicherer und besser zu fühlen. 

So gesehen ist es am Ende vielleicht doch gut, dass Menschen mit 2017 so etwas wie einen hoffnungsvollen Neubeginn verbinden. Heißt es doch auch *Wenn man ganz unten ist, kann es eigentlich nur noch aufwärts gehen*. Hoffen wir also einfach mal für uns alle, dass es wirklich so ist und die kleine Atempause zwischen den Jahren ausreicht, um sich wieder positiv zu stimmen und die nötige Kraft zu sammeln für all das, von dem wir jetzt noch nicht wissen, was da auf uns zukommt. 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen Frieden, Zuversicht, Freude und Gesundheit - und ein besseres Jahr als jenes, das sich nun - arm an Tagen - bald von uns verabschieden wird!



Samstag, 24. Dezember 2016

MERRY CHRISTMAS


~ FROHE WEIHNACHTEN ~ 
~ MERRY CHRISTMAS ~ 
~ FELIZ NAVIDAD ~


Last Minute - Geschenke:
Hüllen für E-Reader und iPhone



Mittwoch, 21. Dezember 2016

Dienstag, 20. Dezember 2016

LAST-MINUTE-SOCKS



Das hat vielleicht gedauert :)



Samstag, 17. Dezember 2016

Es weihnachtet sehr ...


Noch 7 Tage ...


bis Weihnachten 




Donnerstag, 24. November 2016

SCHNEEROSEN


Mein erstes Weihnachtsgeschenk -
dieses Schneerosen-Gewächs


Das Schöne daran: im Frühjahr kommt sie ins Blumenbeet und erfreut mich dort noch viele Jahre. Während Schnee und Kälte alle anderen Pflanzen noch in tiefen Winterschlaf halten, blüht sie ... und macht Freude und Hoffnung auf den Frühling ...