Mittwoch, 15. Dezember 2010

komme, was wolle





fünfzehntes türchen

kann man sich ein neues leben *stricken*,
wenn sich das alte langsam auflöst ?



in eine frage verpackte antwort der autorin gil mcneil darauf,
wie sie ihren roman in einem satz zusammenfassen würde.
auf den tiefgang der geschichte ist man möglicherweise
als leserin, die sich eine heitere strickerinnen-
geschichte erwartet, nicht vorbereitet.


1 Kommentar:

  1. Ein Ende kann ein Anfang sein, heißt es in einem Schlager ... und das trifft wohl auch auf Stricken zu - ein Anfang zu vielen weiteren kleinen Schritten der Neubesinnung ... ganz lieben Gruß, Ute

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